Bis zur Säkularisation kirchlichen Institutionen gehörig und danach kurz in bayerische Verwaltung übergegangen, gelangte das Anwesen anfangs des 19. Jahrhunderts in Privatbesitz. | ![]() | |
Um die Jahrhundertwende erhielt die nach dem damaligen Besitzer bezeichnete Bergmüllersche Gastwirtschaft den Biergarten, von dem heute noch 4 der ursprünglich 12 Kastanienbäume stehen. Im Jahr 1911 erwarb Michael Parzefall den Hof und benannte das Wirtshaus in „Gasthof von Michael Parzefall“ um. Mit Aufgabe der Landwirtschaft und des Ausbaus des vorher als Tanzboden genutzten Obergeschosses zu Gästezimmern vollzog sich im Jahr 1965 der eigentliche Wandel der Gastwirtschaft zum Gasthof Parzefall. 1998 wurde nach Abriss des alten, nicht sanierbaren Stallgebäudes die entstandene Lücke zwischen Altbau und Stadl gemäß Auflage des Denkmalschutzes baulich wieder geschlossen und dabei die Gästezimmer im Obergeschoß generalsaniert und aufgestockt. Georg ParzefallEigentümer | |
| Eine kleine Bildergalerie | |









